Hinweis der Redaktion, Oktober 2026: Dieser Beitrag erschien im Juni 2021 auf Englisch und beschreibt ISEC7 SPHERE 20.2.0. Das aktuelle Release ist 20.9.0. Seit 2021 ist das Cylance-Geschäft von BlackBerry zu Arctic Wolf gewechselt (2025), Microsoft Endpoint Manager heißt wieder Microsoft Intune, und Azure AD heißt Microsoft Entra ID. ISEC7 SPHERE bindet Cylance, Zimperium, Microsoft 365 und ChirpStack weiterhin an und hat inzwischen CVE-Monitoring und eine breitere Zertifikatsüberwachung ergänzt. Den aktuellen Funktionsumfang finden Sie auf der Seite zu ISEC7 SPHERE.
ISEC7 SPHERE entwickelt sich mit den Anforderungen unserer Kunden weiter, und Version 20.2.0 bringt neue Kernfunktionen: Unterstützung für Systeme zur Mobile Threat Defense (MTD) und Endpoint Detection and Response (EDR), womit Sicherheit Teil von Management und Monitoring der mobilen Infrastruktur wird; Kosteneinsparungen durch Asset-Tracking und Lifecycle-Management der Geräte; und eine erweiterte Unterstützung für Geräte im Internet der Dinge (IoT). Hier lesen Sie, was ISEC7 SPHERE 20.2.0 bietet.
ISEC7 SPHERE ist eine umfassende Lösung für Management und Monitoring von Digital Workplace und mobilen Diensten. Sie deckt den täglichen Betrieb Ihrer mobilen Infrastruktur ab und hilft, Störungen schnell zu finden und zu beheben, aus einer zentralen, webbasierten Konsole.
Mit zentraler Steuerung in Echtzeit vereinfacht ISEC7 SPHERE die Verwaltung auch sehr komplexer Infrastrukturen, unabhängig davon, wie vielfältig UEM-Systeme, Server, Netzwerke und Anwendungen sind, und unterstützt mehr als 200.000 Endgeräte. Weil nur ein System zu verwalten ist, werden Störungen schneller erkannt und behoben, und es braucht weniger IT-Personal. Das wirkt sich deutlich auf die Betriebskosten aus.
Wer Fehlerquellen früher erkennt, senkt außerdem die Kosten von Ausfällen und steigert die Produktivität. Über das Dashboard und die dynamische Netzwerkansicht der Infrastruktur erhalten Administratoren und Helpdesk Echtzeitinformationen über die mobile Infrastruktur. Das System kann mehr als 1.000 Parameter überwachen und meldet mögliche Störungen, bevor sie die Nutzer treffen. Anpassbare proaktive Alarme gehen an die zuständigen IT-Mitarbeitenden, die das Problem beheben können, bevor daraus ein Ausfall wird.
Auf dem Weg zurück ins Büro oder ins hybride Arbeiten hat das letzte Jahr gezeigt: Ihre Sicherheitslage entscheidet darüber, ob alle Daten geschützt und das Ökosystem sicher bleibt. Das Team von ISEC7 hat mit Herstellern von MTD und EDR sowie mit Geräteherstellern daran gearbeitet, deren Daten in ISEC7 SPHERE zu integrieren, für einen Gesamtblick auf die verwalteten Sicherheitsprodukte. Hintergründe lesen Sie in Sicherheit erklärt: Mobile Threat Defense und Sicherheit erklärt: EPP, EDR und MTD.
Das Monitoring des Secure Score bildet die Sicherheitslage Ihrer Organisation ab. Neben dem Gesamtwert listet ISEC7 SPHERE alle Einzelwerte und ihren Umsetzungsstand auf.
Die meisten UEM-Lösungen zeigen Unternehmen bereits ihre mobilen Nutzer und Geräte. Viele Nutzer haben aber mehrere Geräte gleichzeitig (Smartphone, Tablet, Desktop-Rechner) und wechseln sie häufig, gegen ein neues Gerät oder durch ein gemeinsam genutztes Telefon, etwa für Tests oder Schulungen. Da verliert man schnell den Überblick, wer gerade welches Gerät nutzt. Ein weiterer wichtiger Teil jeder mobilen Installation wird oft übersehen und nicht richtig überwacht: die SIM-Karte. Ob physisch oder virtuell (eSIM), ohne SIM-Karte verbindet und authentifiziert sich kein Mobilgerät bei einem Mobilfunkanbieter und tauscht keine Daten und Sprache über 3G-, 4G- oder 5G-Netze aus. Mehr zur eingebetteten SIM lesen Sie in Technik erklärt: Embedded SIM (eSIM).
Mit diesem Release werden SIM-Karten als Assets behandelt. Sie sehen, welche SIM-Karte, physisch oder virtuell, wann in welchen Geräten und von welchen Nutzern verwendet wurde. Das ist ein weiterer großer Schritt zu einem vollständigen Lifecycle-Management mit ISEC7 SPHERE.
Immer mehr Kunden verlagern ihre Infrastruktur in die Cloud, teilweise in einem hybriden Modell oder vollständig, um Gesamtkosten und Ausfallzeiten zu senken und den Zugriff auf Unternehmensdienste und -daten zu vereinfachen. Viele, die sich für Microsoft 365 entscheiden, wählen auch dessen UEM-Lösung Endpoint Manager (heute wieder Microsoft Intune) als neues Verwaltungswerkzeug, etwa wegen der Integration, der einheitlichen Dienste und Konsolen und des Preises. Deshalb bringen wir möglichst viele Funktionen auf diese Plattform: für die Migration von den großen UEM-Herstellern, für das Management und für das Monitoring. Für Monitoring und Überwachung kommen in diesem Release hinzu:
Schon die Vorversion unterstützte IoT-Geräte wie den Smart Button, per LoRaWAN und mit Anbindung an die Cloud über das weltweite The Things Network (TTN); siehe Lösung im Fokus: ISEC7 SPHERE IoT für Smart Buttons. Jetzt unterstützt die Integration auch den LoRaWAN Network Server Stack ChirpStack und LoRa-Gateways für Installationen im eigenen Haus.
Version 20.2.0 baut auf ISEC7 SPHERE 20.1.0 auf und macht Ihre digitale Umgebung effizienter, bei geringeren Betriebskosten und weniger Ausfallzeit. Wie sich die Sicherheitsfunktionen später weiterentwickelt haben, beschreiben Improve Your Cybersecurity Posture with ISEC7 SPHERE und Certificate Monitoring with ISEC7 SPHERE (beide auf Englisch).
Sie interessieren sich für das aktuelle Release? Mehr erfahren Sie zu ISEC7 SPHERE und zu unseren Leistungen im Endpoint Lifecycle Management. Für eine Demo sprechen Sie uns an.